Einführung in die Medienwirtschaftslehre - download pdf or read online

By Christoph Zydorek

ISBN-10: 3658000155

ISBN-13: 9783658000158

ISBN-10: 3658000163

ISBN-13: 9783658000165

Welche medienökonomischen Anknüpfungspunkte haben speziell Studierende als Abnehmer und künftige Produzenten von Medien? Diese Einstiegsfrage verdeutlicht auf einfache Weise die Sinnhaftigkeit einer systematischen Durchdringung des Themas Medienökonomie und führt die wichtigsten Begriffe ein: Medien, Inhalt, Wertschöpfung, Güter, Bedürfnisbefriedigung mit Medien, Medien als Wirtschafts- und Kulturgüter. Christoph Zydorek stellt die drei Haupt-Akteurstypen (Rezipient, Medienunternehmen, werbetreibende Wirtschaft) auf Medienmärkten mit ihren jeweiligen Handlungsmotivationen sowie danach die zentralen Eigenschaften von Mediengütern vor. Darauf aufbauend können einige Mainstream-Handlungskonzepte aus der Sicht der Hersteller von Mediendienstleistungen diskutiert werden: Preis- und Erlöspolitik, Bündelung, Versionierung, Windowing. Das Lehrbuch dient als Einführung in die Grundfragen und als Vorbereitung auf eine tiefergehende Durchdringung des medienwirtschaftlichen Handlungsbereichs.​

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Welche medienökonomischen Anknüpfungspunkte haben speziell Studierende als Abnehmer und künftige Produzenten von Medien? Diese Einstiegsfrage verdeutlicht auf einfache Weise die Sinnhaftigkeit einer systematischen Durchdringung des Themas Medienökonomie und führt die wichtigsten Begriffe ein: Medien, Inhalt, Wertschöpfung, Güter, Bedürfnisbefriedigung mit Medien, Medien als Wirtschafts- und Kulturgüter.

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Die Nachfragefunktion selbst bildet die Anzahl der nachgefragten Produkte zu einem bestimmten Preis zu einem bestimmten Zeitpunkt ab. Die Angebotsfunktion bildet ab, wie viele CDs jeweilig kumuliert auf einem spezifischen Preisniveau angeboten werden. Auch hier ist wieder zwischen der Zahl der Anbieter, der jeweilig bei einer spezifischen Preisänderung hinzukommenden Angebotsmenge sowie dem kumulierten Angebot auf einem spezifischen Preisniveau zu unterscheiden. Je höher der Preis ist, desto mehr wird tendenziell am Markt angeboten, da der Nutzen eines Verkaufs bei mehr Anbietern die Kosten überwiegt (steigende Angebotskurve, Abb.

Sand (3. ). Berlin: Rowohlt. IFPI (2009–2012). Digital Music Report der Jahre 2009–2012. de/digital_ music_reports/. 2012. Kaplan, A. , & Haenlein, M. (2010). Users of the world unite! The challenges and opportunities of Social Media. Business Horizons, 53, 59–68. , & Winter, C. ). (2000). Grundlagen des Medienmanagements. München: W. Fink Verlag. Kiefer, M. L. (2005). Medienökonomik: Einführung in eine ökonomische Theorie der Medien (2. , S. 397–408). München, Wien: Oldenbourg. , Haas, B. , & Walsh, G.

2010). Werbung in der Medien- und Informationsgesellschaft (2. ). Wiesbaden: VS-Verlag. Sjurts, I. (2004). Der Markt wird’s schon richten!? Medienprodukte, Medienunternehmen und die Effizienz des Marktprozesses. -D. Altmeppen, & M. ), Problemfelder der Medienökonomie. Medien und Ökonomie (Bd. 2, S. 159–182). Wiesbaden: VS-Verlag. -L. (2009). Hybride Wettbewerbsstrategien im digitalen Musikmarkt. Unveröffentlichte Masterthesis. Hochschule Furtwangen: Fakultät Digitale Medien. Wirtz, B. (2006). Medien- und Internetmanagement (5.

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Einführung in die Medienwirtschaftslehre by Christoph Zydorek


by Jason
4.4

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