Bankenverbände: Strategisches Netzwerkmanagement in der - download pdf or read online

By Dietmar Grichnik

ISBN-10: 3322813827

ISBN-13: 9783322813824

ISBN-10: 3824472589

ISBN-13: 9783824472581

Bankenverbände gewinnen in der aktuellen Umbruchsituation der Bankwirtschaft strategische Bedeutung für die beteiligten Banken. Neben den derzeit auf europäischer Verbandsebene vehement ausgetragenen politischen Streitfällen zwischen öffentlich-rechtlichen und privaten Banken spielen die Sparkassen- und Genossenschaftsverbände eine brisante Rolle bei den ökonomischen Strategieüberlegungen der von ihnen vertretenen Bankengruppen im neuen Wettbewerbsumfeld.

Dietmar Grichnik untersucht die Strukturen und Leistungen der Verbände auf ihre ökonomische Effizienz und entwickelt ein Konzept kollektiver Strategien der Mitgliedsunternehmen einer Bankengruppe. Dabei wendet er ausgewählte Ansätze der interdisziplinären Forschung über Nonprofit-Organisationen auf die Institutionen und Funktionen der Bankenverbände an und leitet so Handlungsempfehlungen für das Verbandsmanagement ab.

Show description

Read or Download Bankenverbände: Strategisches Netzwerkmanagement in der Bankwirtschaft PDF

Best german_6 books

Read e-book online Einführung in die Medienwirtschaftslehre PDF

Welche medienökonomischen Anknüpfungspunkte haben speziell Studierende als Abnehmer und künftige Produzenten von Medien? Diese Einstiegsfrage verdeutlicht auf einfache Weise die Sinnhaftigkeit einer systematischen Durchdringung des Themas Medienökonomie und führt die wichtigsten Begriffe ein: Medien, Inhalt, Wertschöpfung, Güter, Bedürfnisbefriedigung mit Medien, Medien als Wirtschafts- und Kulturgüter.

Get Multivariate Statistik: Grundlagen — Methoden — Beispiele PDF

In dem Lehrbuch werden Verfahren der multivariaten Statistik anwendungsorientiert und verständlich vermittelt. Anhand von Beispielen aus der Ökonomie kann der Leser die vorgestellten Methoden schrittweise und anschaulich nachvollziehen. Mit Hilfe des Programmpakets SPSS wird die sachgerechte Anwendung multivariater Verfahren illustriert.

Philip Zimmer's Unternehmensfinanzierung im Lebenszyklus: Okonomische PDF

Zwischen der Unternehmensentwicklung und dem Finanzierungsverhalten besteht eine enge Beziehung. Den theoretischen Hintergrund hierfür bilden bestehende Finanzierungskonzepte wie "Pecking Order" und "Agency Ansatz". Philip Zimmer zeigt wesentliche Merkmale von Finanzierungsentscheidungen und deren Ursachen unter dem Aspekt der asymmetrischen Informationsverteilung auf.

Additional info for Bankenverbände: Strategisches Netzwerkmanagement in der Bankwirtschaft

Sample text

Schwarz: Verbands-Management, S. 52f. Vgl. Boettcher: Kooperation, S. 34 und Schwarz: Morphologie, S. 93ff. Vgl. hierzu Gerlach, der die Grundlagendefinition von Schwarz zitiert (vgl. S. ). Gerlach: Strukturwandel, S. 78. Vgl. lnge Strukturen deutlich machen konne. lnde, S. 9. ogie 23 neller Sicht - den Bankenverband in die allgemeine Verbandssystematik ein und konkretisiert bzw. l 09 Gemeint ist dennoch immer der Bankenverband im allgemeinen, nicht ein spezieller Verband einer bestimmten Bankengruppe respektive einer bestimmten Kooperationsstufe.

56 Bohner spricht von der "spezifischen Differenz" im Zusammenhang mit der Abgrenzung der Bankbetriebslehre zur Allgemeinen Betriebswirtschaftslehre und zu den Ubrigen Institutionen- und Funktionenlehren, die aus speziellen betriebswirtschaftlichen Fragestellungen resultiert und eine gesonderte Betriebswirtschaftslehre der Banken rechtfertigt. Demnach liegen die AnknUpfungspunkte fUr diese spezifische Differenz in den Spezifika bankbetrieblicher Leistungen, des bankbetrieblichen Leistungserstellungsprozesses sowie in den besonderen Rahmenbedingungen bankbetrieblichen Handelns begrllndet, die aber bei zulanglichem Abstraktionsgrad von der Komplexitlit in der Realitat wieder mit den betriebswirtschaftlichen Sachverhalten bei Betrieben anderer Wirtschaftszweige verschmelzen.

Erwerbswirtschaft" einen Block von Nonprofit-Organisation, das heiJit nicht-erwerbswirtschaftlichen Unternehmen, gegeniiber, der neben "Kooperationswirtschaften" auch "Karitativwirtschaften" und "Gemeinwirtschaften" umfaBt. Der fundamentale Unterschied dieser Organisationen liegt in ihrem Hauptzweck: Wiihrend erwerbswirtschaftliche Untemehmen Marktbediirfnisse befriedigen, erfilllen GruppenBedarfswirtschaften die ihnen iibertragenen Mitgliederaufgaben. Karitativwirtschaften dagegen bedienen die BedUrfnisse dritter UnterstUtzungsbedUrftiger und Gemeinwirtschaften die Interessen einer irgendwie definierten Allgemeinheit.

Download PDF sample

Bankenverbände: Strategisches Netzwerkmanagement in der Bankwirtschaft by Dietmar Grichnik


by Steven
4.4

Rated 4.48 of 5 – based on 22 votes