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By Dipl. agr. Ing. Albert Gayl (auth.), Univ.-Prof. Dr. Erwin Aichinger (eds.)

ISBN-10: 3211801898

ISBN-13: 9783211801895

ISBN-10: 3709154448

ISBN-13: 9783709154441

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Welche medienökonomischen Anknüpfungspunkte haben speziell Studierende als Abnehmer und künftige Produzenten von Medien? Diese Einstiegsfrage verdeutlicht auf einfache Weise die Sinnhaftigkeit einer systematischen Durchdringung des Themas Medienökonomie und führt die wichtigsten Begriffe ein: Medien, Inhalt, Wertschöpfung, Güter, Bedürfnisbefriedigung mit Medien, Medien als Wirtschafts- und Kulturgüter.

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Der Kulturzustand der belasteten Grumbtilcke wr Zeit der Ablmung ist aui die Fe,tsteHung des Rechtsumfanges ohne EinfluB. Die Landesgesetzgebung hat lur das AusmaB der LUr nachhaltigen Deckung des Weidefutterbedarles lur die Kuheinheit bei plleglieher Bewirtsehaitung erforderliehen reinen vVeidebodentlache und fur die U mrechnung der einzelnen Tiergattungen auf das Normalrind einheitliche Normen auflUstellen (§ 16). Die Trennung von vVald lIml 'Veiele im Zuge einer Neuregelung wird im § 10 wie folgt behanclelt: Bei der Neuregulierung ist eine vollsUindige oder teilweise Trennung von 'Vald und Weide, das i~t die Verweisung aller oder einzelner 'Veidereehte auf ein Gebiet vorhandener oder erst zu schatfender reiner vVeide unter ganzlicher Befreiung cler restlichen belasteten GruIllbtiicke oeIer von Teilen derselben von den Nutzungsrechten, grundsatzlieh anzustreben.

Es lassen sich aber zweifellos andere \Vege finden, den Halter am Erfolg seiner zusatzlichen Arbeit fur die Ptlege del' Grasnarbe mit allem Drum und Dran zu interessieren. Dies kann zum Beispiel eine Pramie odeI' Beteiligung am \Veidezins £iir jedes Stuck Vieh sein, welches durch die Ptlegearbeit mehr aufgetrieben werden kann, odeI' man gestattet dem Halter, mit dem Erfolg steigend, ein odeI' mehr Stuck eigenen oder von ihm auf die Weide genommenen Viehs aufzutreiben. In einzelnen Fallen ware vielleicht aueh an eine Entsehadigung des fleiBigen Halters £iiI' seine zusatzliche Mehrleistung bei cler \Veidepflege zu clenken, inclem ihm die Heuwerbung fur eigene Zwecke gestattet wird; hie£iir kbnnen besonclers steile odeI' entlegene Almteile, die clurch clie sonstige vVeideertragshebung ZUI- Beweidung nicht mehr benotigt werclen, herangezogen werden.

Salzburg hat als einziges Land, allerdings verspatet, das Wald- und Weideservitutsgesetz vom 11. Dezcmber 1937, LGBI. 14/1938, als AusfUhrungsgesetz erlassen. In den librigen Bundeslandem unterblieb die Herausgabe eines solchen Gesetzes, so daB die Uneinheitlichkeit auf dem Gebiete der Servitutengesetzgebung nach wir vor besteht. 2. W aId wei d e auf e i g e n e m G run dun d Bod e n. Beziiglich der Auslibung der Waldweide und der Trennung von Wald und Weide auf eigenem Grund und Boden bestehen wenig gesetzliche Vorschriften, da im allgemcinen jeder Grundeigentlimer, sofeme er nicht Privatrechte anderer oder offentliche Interessen verletzt, mit seinem Eigentum nach eigenem Ermessen schalten und waIten kann.

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Angewandte Pflanzensoziologie by Dipl. agr. Ing. Albert Gayl (auth.), Univ.-Prof. Dr. Erwin Aichinger (eds.)


by Jeff
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