Dr. Rudolf Benedikt (auth.), Ferdinand Ulzer (eds.)'s Analyse der Fette und Wachsarten PDF

By Dr. Rudolf Benedikt (auth.), Ferdinand Ulzer (eds.)

ISBN-10: 3662386429

ISBN-13: 9783662386422

ISBN-10: 3662394987

ISBN-13: 9783662394984

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Säuren der Reihe On Hsn Ü2. 15 der Seife in freies Alkali und freie Fettsäure gespalten ist, welch' letztere in ]'orm von feinen Oeltröpfchen suspendirt bleibt. Aus der heissen Flüssigkeit lässt sich in der That reine, alkalifreie Fettsäure durch Ausschütteln mitte1st Toluol isoliren. er saurer Seife zusammen, während das Alkali in Lösung bleibt. Das neutrale Natriumpalmitat muss mit der neunhundertfachen Menge Wasser gekocht werden, um beim Erkalten das Bipalmitat Cto Hllt Oll Na . Cto Hs, 02 zu bilden, bei Anwendung kleinerer Wassermengen erhält man Mischungen des Mono- und Bipalmitates (Krafft und· Stern).

Nach Fahrion 1) neigen ungesättigte Fettsäuren im freien Zustande zu Polymerisationen. Tiglinsäure [C;; H, 0 2 ]. Diese Säure, welcher die Constitution einer Methylcrotonsäure CH3 • CH = C( CH3 ). COOH zukommt, findet sich als Triglycerid im Crotonöl. , siedet bei 198·5° C. und riecht nach Benzoesäure. Hypogäasäure [C16 H30 02J· Der Hypogäasäure ist nach Bodenstein 2) die Constitutionsformel CH8 (CH2) 7 CH=CH(CH2)r. COOH zuzuschreiben. Sie bildet weisse, bei 33° C. schmelzende Nadeln, welche sich an der Luft unter Bräunung allmählig zersetzen, wobei flüchtige Fettsäuren von ranzigem Geruche entstehen.

Kaltem, absolutem Alkohol. Aether löst sie leicht auf, bei 23° C. löst 1 Th. , Schwefelkohlenstoff 0'3 Th. Stearinsäure. Beim Erhitzen der Stearinsäure mit Schwefel über 200° C. entstehen nach Altschul 1) Substitutionsproducte, welche der von Benedikt und Ulzer beschriebenen Schwefelölsäure 2) ähnlich zusammengesetzt sein dürften. Salze der Stearinsäure. Die Salze der Stearinsäure und der anderen nicht flüchtigen Fettsäuren werden Seifen genannt, die Alkalisalze sind in Wasser löslich, fast alle anderen Salze unlöslich oder schwer löslich.

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Analyse der Fette und Wachsarten by Dr. Rudolf Benedikt (auth.), Ferdinand Ulzer (eds.)


by Edward
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